ab in den dschungel
die hitze schlaegt uns ins gesicht als wir aus dem bus aussteigen. vor 3 stunden sassen wir noch dick eingepackt in la paz im taxi auf dem weg zum busterminal. 2 stunden – knapp 4000 meter hoehenunterschied und 20 grad heisser. wir waren vom altiplano, durch die suptropen in die tropen gefahren. schnell werden ein paar reifen gewechselt, einige minuten spaeter sollten wir den grund erfahren. sind wir die ersten drei stunden unserer busfahrt noch ueber eine konfortable ausweichstrasse gefahren fuehrt nun kein weg mehr an der „death road“, der gefaehrlichsten strasse vorbei. links geht es einige humdert meter runter – die strasse ist ungeteert und unbegrenzt, die lastwagen fahren wie die hemker, und das ist der glimpfliche teil der todestsrasse, der weit aus gefaehrlichere ist inzwischen gesperrt und fuer adventure freaks und ihre fahrraeder freigegeben. in der nacht erreichen wir guanay von wo aus wir ein boot nach rurrenabaque ,in den regenwald nehmen wollen. frueh am naechsten morgen , es ist noch dunkel, geistern wir mit unseren taschenlampen durch die stadt zum „hafen“. hier liegen so circa 5 motorkanus aber keine menschenseele weit und breit, schlisslich finden wir jemanden zum fragen. tja und am samstag faehrt leider kein boot, erst wieder am mittwoch und da dieses dirf nicht so umwerfend war nehmen wir am nachmittag einen weiteren bus und kommen schliesslich 16 stunden spaeter in rurrenabaque an.
Rurrenabaque.
man hat ungefaehr tausend und eine moeglichkeit um mit verschiedenen organisationen in den dschungel zu fahren.
blub blub blub, ich brauche einen kommentar um auf diese seite zuzugreifen